Theodor Eichberger (1835-1917)


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Das humoristische Werk

Den Großteil des humoristischen Schaffens Theodor Eichbergers machen Glossen über politische Ereignisse und das Geschehen in der Stadt Mainz aus, wobei letzteres im ausgehenden 19. Jahrhundert sehr von der Stadterweiterung geprägt ist.

Auch die Eisenbahn - im 19. Jh. das Symbol des technischen Fortschritts - findet mit all ihren Nebenerscheinungen kritische Beleuchtung.

Eine Humoreske aus Th. Eichbergers Feder ist überliefert, Liebe und Trajekt. Diese kurze Erzählung spielt im Mainz des Jahres 1885 und handelt um den Rhein, die alte Schiffbrücke, die neue Straßenbrücke, die Fähre, die Liebe, einen intriganten Barbier und die Beziehung zweier Schlachterfamilien.

Seine carnevalistischen Aktivitäten sind sämtlich unter Carneval eingeordnet.



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